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Qigong
Medizinisches Qigong  
Formen des Medizinischen Qigongs






 
"Darum ist des Todes, was
hart wie Eisen ist, und
dem Leben gehört, was biegsam, weich und fließend ..."


Tao Te King



Qigong
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Durch richtiges Üben von Qigong wird das Qi in Fluss gebracht. Nach dem Üben fühlen wir uns erleichtert, erfrischt, fröhlich und befreit. Das ist ein Zeichen der Qi Harmonie.

Bei Qigong geht es ums Tun. Nur das Praktizieren von Qigong, es zu erfahren bringt uns in diesen Zustand. Theoretisch darüber zu sprechen bringt keinen Erfolg.

Qigong-Übungen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit ausführbar, an beliebigen Orten, im Innenraum, im Freien. Es ist keine Ausrüstung notwendig. Das Werkzeug erhalten wir durch regelmäßiges Praktizieren und somit tragen wir es bei uns.

Qigong unterscheidet sich wesentlich von anderen Sportarten und von Gymnastik, kann die Qualität dieser jedoch enorm erhöhen.

Bei Qigong ist nicht die Nachahmung der Bewegung wichtig, wie die Bewegung ausgeführt wird ist wesentlich. Die Konzentration beim Üben richtet sich nicht allein auf den Körper, sondern auch auf das Qi (das körperlich spürbar ist). Wesentlich sind Hingabe und Aufmerksamkeit zum Hier und Jetzt und somit zur Übung.

Qigong-Übungen wirken erst dann richtig, wenn das Qi fließt. Entgegen unserer Gewohnheiten beim Sport, wo wir Leistungen erbringen sollen und mehr wollen, ist es beim Qigong notwendig zurückzutreten, weniger zu wollen und den Ehrgeiz hinter sich zu lassen.

Wir verhalten uns beobachtend und nicht drängend. Durch das Beobachten befreit sich das Qi und kommt in Fluss. Weiche, langsame Bewegungen schützen vor Steifheit und Stagnation.


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